Start Schweiz „Blueme“ – das emotionalste Lied der Schweiz

„Blueme“ – das emotionalste Lied der Schweiz

Der Song «Blueme» wurde von den Fernsehzuschauern zum beliebtesten Lied der gesamten «Ich schänke dir es Lied»-Staffel 2017 gewählt. Im Original von Polo Hofer gesungen, vermochten Heimweh mit ihrer gefühlvollen Interpretation des Songs, die meisten Fernsehzuschauer zu überzeugen.

Blueme: Polo Hofer – Cover

Der Song «Blueme» wurde nie als Single veröffentlicht, war aber bereits 1993 auf einem Live-Album von Polo Hofer und der Schmetterband zu finden. 2012 sang der Jodlerklub Wiesenberg das Lied in einen Jodlerversion. Daraufhin folgten viele verschiedene Version meist auf dem Volksmusikbereich. Der Song mauserte sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Wunschkonzert-Titel.  >> mehr

Ich schänke dir es Lied

In vier Liveshows konnten die Zuschauerinnen und Zuschauer drei der jeweils zehn Songs wählen, die sie besonders berührt haben. Im grossen Finale, das Live aus der Bodensee-Arena übertragen wurde standen 12 der Songs für das finale Voting zur Auswahl. «Blueme» schaffte es in der Finalsendung zum emotionalsten Song der Schweiz gewählt zu werden.

E Vogel ohni Flügel

Auf den zweiten Platz schaffte es ebenfalls ein Titel, der nie als Single veröffentlicht wurde. Inzwischen gehört er zum schweizerischen Liedgut und wird nicht nur bei vielen Hochzeiten gesungen. Peter Reber mit dem Lied «E Vogel ohni Flügel» berührte und berührt immer noch ein grosses Publikum. Den Titel hat Peter Reber für seine Frau Livia auf der langen Schiffsreise über den Atlantik geschrieben.

Votingresultate

Rangliste Song Interpret im Finale
1 Blueme Heimweh
2 E Vogel ohni Flügel Peter Reber
3 Hallelujah Anna Rossinelli
4 Alls was bruuchsch Beatrice & Ernst Jakober
5 Das Feyr vo dr Sehnsucht Francine Jordi
6 Tornerò Ritschi
7 Ewigi Liäbi Padi Bernhard
8 Something Stupid Anna Rossinelli & Kunz
9 I’d Sing For You Bastian Baker
10 My Way Ricardo Sanz
11 Ein Stern, der deinen Namen trägt Ritschi & Kunz
12 Dr Himu brönnt Ritschi

Quelle: srf.ch